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ForFarmers bietet ab sofort eine Futterlinie ohne gentechnisch veränderte Futterkomponenten an

Milchviehfütterung Einfacher auf GVO freie Ration umstellen

Fotos: ForFarmers

Vor dem Hintergrund, dass die Nachfrage nach Milch mit dem Label „ohne Gentechnik“ derzeit in Deutschland deutlich anwächst, fordern zurzeit viele Molkereien, nicht zuletzt auch auf Initiative des Lebensmitteleinzelhandels, den Verzicht von gentechnisch veränderten Komponenten in der Fütterung.

GVO freies Sortiment

Für Milchviehhalter, die zurzeit überlegen, auf eine GVO freie Ration umzustellen, bietet ForFarmers ab sofort eine Futterlinie ohne gentechnisch veränderte Futterkomponenten an. Als Marktführer bei der Nutztierfütterung in Europa erfüllt das Unternehmen dabei alle Vorgaben eines entsprechend zertifizierten Futtermittelherstellers - gemäß den Regeln des Verbandes für Lebensmittel ohne Gentechnik e. V. (VLOG).

Der VLOG-Standard ist die Basis für die Produktion von Lebensmitteln ohne Gentechnik und bezieht sich auf die gesamte Produktionskette. ForFarmers bietet zurzeit vielfältige Lösungen für die GVO freie Fütterung an. Hierbei müssen Landwirte nicht auf den gewohnten hohen Standard bei der Rationsberechnung verzichten. Das Gentechnik freie Futtersortiment von ForFarmers enthält bei der Optima-Reihe beispielsweise auch die aktuellen „Feed2Milk“ Kennwerte.

Rationsberechnung bei GVO freier Fütterung

„Sehr einfach ist die GVO freie Fütterung bei Betrieben mit hohem Grassilageanteil und intensiv genutztem Grünland“, berichtet Anna-Carina Tschöke, Produktmanagerin Rind bei ForFarmers. „Ein höherer Aufwand muss bei Rationen mit viel Maissilage und Pressschnitzeln betrieben werden, um die benötigten Proteinmengen zu erzielen. Wir gehen hier bei vielen Betrieben auf einen Verzicht von Sojaschrot. Hier gibt es gute heimische Alternativen, wie etwa Rapsschrot, das zurzeit auch in ausreichenden Mengen verfügbar ist.“ 


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