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Presse-Info-Veranstaltung von Topigs Norsvin in Senden

TN 70: Neue F1-Jungsau von Topigs Norsvin überzeugt mit Top-Leistungen in Punkto Fruchtbarkeit, Handling sowie Mast- und Schlachtleistungen

Die neue Hybridsau TN 70 aus der Large White Z-Linie von Topigs und der Norsvin Landrasse L-Linie überzeugt ‘ohne Wenn und Aber‘. Hervorragende Fruchtbarkeit, Total Feed Efficiency und Produktivität bieten klaren Mehrwert für professionelle Schweinehalter. Das zeigt sich beispielsweise an der großen Zahl lebend geborener und abgesetzter Ferkel mit hoher Uniformität und Vitalität, an dem hohen und sicheren Magerfleischanteil und den sehr hohen Tageszunahmen. „Die Mastferkel aus unseren neuen TN 70 Sauen verfügen über ein exzellentes genetisches Potenzial im Hinblick auf ihre Masteigenschaften und die hohe Qualität der Schlachtkörper. Diese sind überragend und beeindrucken die Schweinewelt. Die TN 70 Hybridsau bietet durch die Kombination der beiden Elternlinien ‘das Beste aus zwei Welten‘“, berichtet Ruud Sturkenboom, Zuchtmanager bei Topigs Norsvin. 

Total Feed Efficiency 

Wichtige Zuchtziele konnten bei den neuen TN 70 Jungsauen parallel verwirklicht werden: Neben Mastleistung, Robustheit, Schlachtausbeute und einfachem Handling der Tiere ist insbesondere die sogenannte Total Feed Efficiency (TFE) ein Schlüsselfaktor für eine profitable Schweineproduktion. Die Total Feed Efficiency bezieht sich auf den Futterverbrauch in der gesamten Produktionskette und schließt so beispielsweise die Langlebigkeit der Sau, hohe Abferkelraten und Wurffolgen, hohe Milchleistungen, homogene Ferkel mit hohen Tageszunahmen und niedrige Ferkelverluste mit ein. Neben den ökonomischen Vorteilen der hohen Futtereffizienz trägt die Senkung des Futterverbrauchs pro Kilogramm produziertem Mastschwein über die gesamte Kette auch zur Schonung der Ressourcen bei – und macht die Topigs-Genetik im Hinblick auf TFE zur besten und nachhaltigsten Genetik am Markt. 

Viele Ferkel mit ausgewogener Wurfgröße 

Bei den TN 70 Jungsauen zählt natürlich die Wurfgröße – aber eben nicht nur: Diese Hybridsau wurde gezüchtet, um jedes zusätzliche Ferkel auch selbst aufzuziehen. Grundvoraussetzungen dafür sind absolut mütterliche Sauen, uniforme und robuste Ferkel in ausgewogenen Wurfgrößen und ausreichend funktionale Striche. TN 70 Jungsauen haben deshalb im Schnitt mehr als 15 funktionsfähige und sehr gleichmäßig angeordnete Striche und eine außergewöhnliche Milchleistung – und damit genug Zitzen und genug Milch für jedes zusätzlich geborene Ferkel. Der allein seit 2010 erzielte genetische Fortschritt in den beiden Reinzuchtlinien für die Produktion der TN 70 Sauen ist messbar – mit durchschnittlich 0,5 mehr Zitzen, 0,2 mehr lebend geborenen Ferkeln pro Wurf und einer um den Faktor 0,2 höheren Wurfnummer zum Zeitpunkt des Sauenabgangs! Allein aus der weiblichen Seite ist in den letzten fünf Jahren ein genetischer Fortschritt im Wert von 4,50 Euro pro Mastschwein möglich geworden. Schweinehalter, die auf die Genetik von Topigs Norsvin setzen, profitieren so unter anderem von der schon mehr als 50 Jahre währenden Selektion auf Wachstum, Futterverwertung und Fleischanteil innerhalb der Norsvin Landrasse. 

Niedrigste Kosten pro Ferkel 

Die herausragenden Leistungen der TN 70 Hybridsauen schlagen sich auch in den niedrigsten Kosten pro Ferkel nieder. Das „Mehr“ an verkauften Qualitätsferkeln pro Sau mit geringeren Kosten für Arbeit und Futter sowie einer stabileren Herdengesundheit durch niedrigere Remontierung wirkt sich sehr positiv aus. Die Ergebnisse aus dem Jahr 2015 sprechen für sich: 14-15 aufgezogene Ferkel pro Wurf, durchschnittliche Geburtsgewichte von mehr als 1,4 Kilogramm, Saugferkelverluste unter 11%, eine um 6% verminderte Sauensterblichkeit und die um 10% geringere Remontierungsrate. Diese Ergebnisse werden durch die begeisterten Rückmeldungen von Praktikern bestätigt.


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